Eine gewisse Gefräßigkeit allerdings ist der gutmütigen, einfühlsamen Wölfin nicht abzusprechen, denn sie frisst Konjunktionen und Pronomina. Und sie mag keine Iterationen, obwohl, obwohl, obwohl man das Wahre und Schöne doch zwei oder gar dreimal sagen sollte, also „dis kai tris to kalon“, „zwei oder dreimal soll man das Schöne sagen“, wie wahr, wie wahr, und wie schön, denn die Iteration ist ein Stilmittel, zwar „variatio delectat“, aber „repetito non placet“ nicht immer.
Ha!
Der obige Absatz müsste ein gefundenes Fressen für die Wölfin sein, bei der ich mich hiermit ganz herzlich für den pfleglichen, sorgsamen Umgang mit meinen teilweise unartigen Textkindern bedanke.“
PD Dr.
Helmut Wicht, Dr. Senckenbergische Anatomie
Frankfurt/Main, August 2009
„Frau Cornelia Funke gilt mein bester Dank für das kompetente, sorgfältige und gut strukturierte Lektorat meines Buchs „Die Genetische Sprechstunde. Ein Ratgeber mit Beispielen aus der Praxis“. Durch die Kombination ihrer langjährigen Tätigkeit im medizinischen Bereich, das Studium der Buchwissenschaft, Germanistik und Publizistik sowie ihre Zusammenarbeit mit verschiedenen Verlagen ist Frau Funke die optimale Lektorin medizinischer Manuskripte!“
Dr. med. Dr. rer. nat. Birgit Zirn
Göttingen, Dezember 2008
„Frau Cornelia Funke hat von September 2006 bis März 2007 die 10. Auflage des von mir verfassten Lehrbuchs Anatomie (916 Druckseiten) lektoriert. Inhaltich umfasste der Text alle Gebiete der Anatomie (Makroskopie, Histologie, Entwicklungsgeschichte, mikroskopische Anatomie, Topographie). Das Lektorat war daher sowohl stofflich als auch von der textlichen Gestaltung äußerst anspruchsvoll und erforderte großes Einfühlungsvermögen in die Denkweisen von Lehrendem und Lernenden. [...] Frau Funke hat mit großer Sorgfalt und viel Verstand gearbeitet. Sie hat deutliche Verbesserungen, u.a. durch Umsetzen von Textstellen in Tabellen und Glätten von Formulierungen angebracht und außerdem den Text so vorbereitet, dass für die Herstellung kaum Nacharbeiten erforderlich waren. Möglich wurde dies durch ihre Erfahrungen als Lektorin medizinischer Texte, ihre Sprachsicherheit und fachlichen Grundkenntnisse. Ich war mit dem Lektorat von Frau Funke außerordentlich zufrieden.“
Prof. Dr. med. Theodor Schiebler
Veitshöchheim, den 24. April 2007
„Ich fand Ihr Lektorat sehr nachvollziehbar. Sie haben sich gut reingedacht und logisch gefragt – und in der Frage oft auch angezeigt, wie selbstverständlich manchmal so merkwürdige Dinge für uns Ärzte sind. [...] Ich danke Ihnen jedenfalls und hatte ein sehr gutes Gefühl bei Ihrer Arbeit.“
Dr. med. Erika Mendoza
Wunsdorf, den 4. September 2006
„Ein Manuskript ist kein Lehrbuch. War ich nur für das erstere verantwortlich, so war es für das Endprodukt der Verlag. über die gesamte Entstehungsphase war die Zusammenarbeit mit dem Steinkopff Verlag eine Freude, die nicht unerwähnt bleiben soll. Mit Ruhe und Übersicht, aber auch fachlicher Entschiedenheit haben es Sabine Ibkendanz, Dr. Annette Gasser und Cornelia Funke verstanden, einen sicherlich „pingeligen“ Autor professionell zu führen und am Ende ein Produkt zu präsentieren, das innerhalb der abgesprochenen „Timelines“ auf dem Markt erscheinen kann.“
Prof. Dr. med. Michael Stimpel
Damp, Frühjahr 2001
„Wir geben ausgesprochen gerne Aufträge an Cornelia Funke, denn da sind sie in guten Händen! Kompetent, schnell und sorgfältig wird das Geschriebene lektoriert und korrigiert. Im Falle unseres Website-Relaunches bestand die besondere Herausforderung darin, die Konsistenz der Texte unter den verschiedenen Navigationspunkten sicher zu stellen. Zudem galt es, Beiträge mehrerer Autoren in einen Gesamttext zu integrieren und für das Lesen am Bildschirm einzurichten. Frau Funke sorgte darüber hinaus für eine allgemeinverständliche Lesbarkeit der ursprünglich mit zahlreichen Fachtermini und internen Begrifflichkeiten versetzten Texte.“
Julia Biermann M.A.,
Referentin E-Marketing, World Vision Deutschland e.V., Mai 2008
